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Welcome
La Edith pa'l mundo

ERASMUS+ an der ESS in Offenbach

ERASMUS+

Meet the Team

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Susanne Cloos

ERASMUS+ Koordinatorin

TBA

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Mina Khalil

Gruppenmobilität und Besuche

Mein beruflicher Weg begann mit einem Studium der International Business Administration mit dem Schwerpunkt Marketing. Schon während meines Studiums zog es mich in die Ferne: Ein Jahr lang lebte ich in Kuala Lumpur, Malaysia, wo ich mein Auslandssemester absolvierte. Ein weiteres Jahr verbrachte ich in Madrid, Spanien, wo ich im Rahmen eines Auslandspraktikums wertvolle Erfahrungen im Bereich Online-Marketing und Social Media Marketing sammeln konnte. Seit mittlerweile sieben Jahren unterrichte ich an der Edith-Stein-Schule die Fächer Mathematik und Englisch. Besonders schätze ich an meinem Beruf die Möglichkeit, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, sie zu fördern und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Was mich persönlich besonders auszeichnet, ist meine Weltoffenheit und Begeisterung für kulturelle Vielfalt. Ich liebe es, Menschen unterschiedlicher Herkunft kennenzulernen, in andere Kulturen einzutauchen und die Welt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Für mich ist jede Kultur einzigartig und jede Begegnung eine Gelegenheit, etwas Neues zu lernen. Meine Leidenschaft für das Reisen hat mich bisher in 33 Länder auf fünf Kontinenten geführt. Besonders prägend waren dabei meine beiden Auslandsjahre, in denen ich nicht nur neue Orte entdecken, sondern auch den Alltag, die Menschen und die Lebensweisen vor Ort intensiv kennenlernen durfte. Diese Erfahrungen haben meinen Horizont nachhaltig erweitert und meine offene Sicht auf die Welt geprägt.

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Marta Encinas

eTwinning und Auslandspraktikum

TBA

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Zübeyde Arsoy

Besuche und Öffentlichkeitsarbeit

Seit 2010 unterrichte ich mit großer Leidenschaft an der Edith-Stein-Schule. Mein Studium für das Lehramt an Haupt- und Realschulen habe ich an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main mit den Fächern Englisch und Politik & Wirtschaft (PoWi) absolviert. Wertvolle kulturelle und sprachliche Erfahrungen konnte ich zudem während eines einjährigen Au-Pair-Aufenthalts in Denver, Colorado, sammeln. Im Anschluss an mein Referendariat an einer Frankfurter Haupt- und Realschule hat mich mein Weg direkt an die Edith-Stein-Schule geführt. Über die Jahre hinweg durfte ich bereits mehrere Jahrgänge erfolgreich bis zum Realschulabschluss begleiten. An unserer Schule bin ich als Koordinatorin für die Lernstandserhebungen in den Fächern Englisch und Deutsch tätig. Seit 2025 engagiere ich mich als Mitglied des Personalrats für das Kollegium unserer Schule. Auch außerhalb meines Schulalltags liegt mir Bildung am Herzen, weshalb ich mich ehrenamtlich im Förderverein einer Grundschule engagiere. Guter Unterricht bedeutet für mich, Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern, sie stark für die Zukunft zu machen und ihnen Freude am Lernen zu vermitteln.

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Dragana Madic

Leitung Kreativabteilung und Betreuung ERASMUS+ Partner

Kunst, Kultur und die gemeinsame Sprache der Menschlichkeit Mein Name ist Dragana. Ich habe Kunst- Geschichte, Pädagogik und Ethnologie auf Magister studiert und verbinde diese vielseitigen Perspektiven heute in meiner Arbeit als Kunstlehrerin. Neben dem Kunstunterricht engagiere ich mich mit großer Freude für unsere Erasmuspartnerschaften, wie zum Beispiel mit dem Gymnasium in Pirot, Serbien oder der Mittelschule in Novo Mesto, Slowenien. Für das Erasmusteam bin ich zudem für den kreativen Bereich zuständig. Meine Ideen und meine gestalterische Leidenschaft bringe ich in die Entwicklung des Lernplaners sowie in die Organisation und Gestaltung feierlicher schulischer Veranstaltungen ein. Außerhalb der Schule ist meine große Leidenschaft das Tanzen. Es ist für mich eine Ausdrucksform, die Menschen verbindet, Emotionen vermittelt und „kulturelle Grenzen“ überwinden kann. Was mich an Erasmus besonders fasziniert, ist nicht allein der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen, sondern vor allem das, was uns miteinander verbindet. Aus meiner ethnologischen Perspektive stehen für mich weniger die Unterschiede, sondern die verbindende „Kultur des Menschen“ im Mittelpunkt, die sich in Bräuchen, Tänzen, Traditionen und kulinarischer Vielfalt zeigt. Es bedeutet Gemeinsamkeiten zu entdecken und Begegnungen zu schaffen, die inspirieren, Vorurteile abbauen und das gegenseitige Lernen fördern.

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