
Edith-Stein-Schule Offenbach
Welcome
La Edith pa'l mundo
ERASMUS+ an der ESS in Offenbach



Meet the Team

Susanne Cloos
ERASMUS+ Koordinatorin
Internationale Erfahrungen verbinden – Chancen eröffnen Meine Begeisterung für andere Sprachen, Kulturen und internationale Begegnungen begleitet mich bereits seit meiner Kindheit. Sie war es auch, die mich zum Studium der Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an die Universität Passau führte. Als Diplom-Kulturwirtin spezialisierte ich mich auf Lateinamerika und Spanien und legte damit den Grundstein für meinen weiteren internationalen und beruflichen Weg. Bereits während meines Studiums sammelte ich im Akademischen Auslandsamt erste organisatorische Erfahrungen mit ERASMUS. Mehrere längere Auslandsaufenthalte prägten meinen weiteren Weg: In Sydney absolvierte ich ein Praktikum in einem Zentrum für Drogenabhängige und Obdachlose. Während eines Auslandssemesters an der argentinischen Universität in Santiago del Estero vertiefte ich meine Kenntnisse im Bereich der internationalen Beziehungen (Relaciones Internacionales). Ein anschließender längerer Forschungsaufenthalt führte mich zur Auseinandersetzung mit venezolanischen Kinder- und Jugendorchestern. Daraus entstand meine später veröffentlichte Diplomarbeit: „Ist Musik die bessere Sozialarbeit? Was Deutschland von den venezolanischen Kinder- und Jugendorchestern lernen kann.“ Darüber hinaus bereitete ich lateinamerikanische Schülerinnen und Schüler interkulturell auf ihren Aufenthalt in Deutschland vor. Mit einem Zweitstudium für das gymnasiale Lehramt in Englisch und Spanisch an der Goethe-Universität Frankfurt verband ich meine internationale Erfahrung mit meiner Leidenschaft für Bildung. Bereits 2011 begann ich meine Tätigkeit an der Edith-Stein-Schule Offenbach. Dort leitete ich zunächst die erste Intensivklasse für Seiteneinsteiger. Später war ich sowohl an der Edith-Stein-Schule als auch an der Albert-Schweitzer-Schule tätig. Seit 2016 engagiere ich mich außerdem als Mitglied des Personalrats für die Interessen meiner Kolleginnen und Kollegen. 2014 begann ich gemeinsam mit Marta Encinas, Erasmus+ an der Edith-Stein-Schule aufzubauen. Seitdem haben wir den Bereich kontinuierlich weiterentwickelt und neue Möglichkeiten für internationale Begegnungen, interkulturelles Lernen und gemeinsame Projekte geschaffen. Heute koordiniere ich Erasmus+ an der ESS. Zu meinen Aufgaben gehören die Gesamtkoordination des Programms, die Kommunikation mit unseren internationalen Partnern, die Erstellung von Anträgen und Berichten sowie die Entwicklung neuer Projektideen im Team. Besonders wichtig sind mir die Vorbereitung und Begleitung unserer Schülerinnen und Schüler sowie die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen bei ihren internationalen Erfahrungen. Seit 2022 bin ich Oberstudienrätin. Meine Überzeugung ist dabei dieselbe geblieben wie zu Beginn meines eigenen internationalen Weges: Begegnungen über Ländergrenzen hinweg eröffnen neue Perspektiven, fördern gegenseitiges Verständnis und lassen uns gemeinsam über den eigenen Horizont hinauswachsen. Mit Erasmus+ möchte ich dazu beitragen, dass unsere Schülerinnen und Schüler und unser Kollegium diese Chancen aktiv erleben und nutzen können.

Mina Khalil
Gruppenmobilität und Besuche
Mein beruflicher Weg begann mit einem Studium der International Business Administration mit dem Schwerpunkt Marketing. Schon während meines Studiums zog es mich in die Ferne: Ein Jahr lang lebte ich in Kuala Lumpur, Malaysia, wo ich mein Auslandssemester absolvierte. Ein weiteres Jahr verbrachte ich in Madrid, Spanien, wo ich im Rahmen eines Auslandspraktikums wertvolle Erfahrungen im Bereich Online-Marketing und Social Media Marketing sammeln konnte. Seit mittlerweile sieben Jahren unterrichte ich an der Edith-Stein-Schule die Fächer Mathematik und Englisch. Besonders schätze ich an meinem Beruf die Möglichkeit, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, sie zu fördern und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Was mich persönlich besonders auszeichnet, ist meine Weltoffenheit und Begeisterung für kulturelle Vielfalt. Ich liebe es, Menschen unterschiedlicher Herkunft kennenzulernen, in andere Kulturen einzutauchen und die Welt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Für mich ist jede Kultur einzigartig und jede Begegnung eine Gelegenheit, etwas Neues zu lernen. Meine Leidenschaft für das Reisen hat mich bisher in 33 Länder auf fünf Kontinenten geführt. Besonders prägend waren dabei meine beiden Auslandsjahre, in denen ich nicht nur neue Orte entdecken, sondern auch den Alltag, die Menschen und die Lebensweisen vor Ort intensiv kennenlernen durfte. Diese Erfahrungen haben meinen Horizont nachhaltig erweitert und meine offene Sicht auf die Welt geprägt.

Marta Encinas
eTwinning und Auslandspraktikum
¡Hola! Mein Name ist Marta, ich komme aus Madrid und habe 3 wunderschöne Söhne. Ich lebe seit 2004 in Deutschland und bin seit 2012 an der ESS-Schule tätig. Mit Erasmus+ haben wir bereits im Jahr 2014 angefangen – seitdem haben sich tolle internationale Projekte und Freundschaften entwickelt. Ich bin zuständig für eTwinning, für Auslandspraktika und für Austauschprogramme und freue mich sehr darauf, noch mehr Schülern und Kollegen die Erfahrung und die Freude an der europäischen Zusammenarbeit zu ermöglichen! ---------- ¡Hola! My name is Marta, I come from Madrid and have three beautiful sons. I have been living in Germany since 2004 and have been working at this school since 2012. We already started with Erasmus+ back in 2014. Since then, great international projects and friendships have developed. I am responsible for eTwinning, internships abroad, and exchange programs. I am really looking forward to enabling even more students and colleagues to experience the joy of European cooperation!

Zübeyde Arsoy
Besuche und Öffentlichkeitsarbeit
Seit 2010 unterrichte ich mit großer Leidenschaft an der Edith-Stein-Schule. Mein Studium für das Lehramt an Haupt- und Realschulen habe ich an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main mit den Fächern Englisch und Politik & Wirtschaft (PoWi) absolviert. Wertvolle kulturelle und sprachliche Erfahrungen konnte ich zudem während eines einjährigen Au-Pair-Aufenthalts in Denver, Colorado, sammeln. Im Anschluss an mein Referendariat an einer Frankfurter Haupt- und Realschule hat mich mein Weg direkt an die Edith-Stein-Schule geführt. Über die Jahre hinweg durfte ich bereits mehrere Jahrgänge erfolgreich bis zum Realschulabschluss begleiten. An unserer Schule bin ich als Koordinatorin für die Lernstandserhebungen in den Fächern Englisch und Deutsch tätig. Seit 2025 engagiere ich mich als Mitglied des Personalrats für das Kollegium unserer Schule. Auch außerhalb meines Schulalltags liegt mir Bildung am Herzen, weshalb ich mich ehrenamtlich im Förderverein einer Grundschule engagiere. Guter Unterricht bedeutet für mich, Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern, sie stark für die Zukunft zu machen und ihnen Freude am Lernen zu vermitteln.

Dragana Madic
Leitung Kreativabteilung und Betreuung ERASMUS+ Partner
Kunst, Kultur und die gemeinsame Sprache der Menschlichkeit Mein Name ist Dragana. Ich habe Kunst- Geschichte, Pädagogik und Ethnologie auf Magister studiert und verbinde diese vielseitigen Perspektiven heute in meiner Arbeit als Kunstlehrerin. Neben dem Kunstunterricht engagiere ich mich mit großer Freude für unsere Erasmuspartnerschaften, wie zum Beispiel mit dem Gymnasium in Pirot, Serbien oder der Mittelschule in Novo Mesto, Slowenien. Für das Erasmusteam bin ich zudem für den kreativen Bereich zuständig. Meine Ideen und meine gestalterische Leidenschaft bringe ich in die Entwicklung des Lernplaners sowie in die Organisation und Gestaltung feierlicher schulischer Veranstaltungen ein. Außerhalb der Schule ist meine große Leidenschaft das Tanzen. Es ist für mich eine Ausdrucksform, die Menschen verbindet, Emotionen vermittelt und „kulturelle Grenzen“ überwinden kann. Was mich an Erasmus besonders fasziniert, ist nicht allein der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen, sondern vor allem das, was uns miteinander verbindet. Aus meiner ethnologischen Perspektive stehen für mich weniger die Unterschiede, sondern die verbindende „Kultur des Menschen“ im Mittelpunkt, die sich in Bräuchen, Tänzen, Traditionen und kulinarischer Vielfalt zeigt. Es bedeutet Gemeinsamkeiten zu entdecken und Begegnungen zu schaffen, die inspirieren, Vorurteile abbauen und das gegenseitige Lernen fördern.

